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TORWEGGE conveyortechniek kopen

De conveyortechniek moet voor elke branche individueel op maat worden gemaakt. Als onderdeel van de machinebouw en de interne logistiek van een bedrijf vormt deze het middelpunt voor een onberispelijke productketen en soepele werkverlopen. De conveyortechniek-componenten van TORWEGGE verbeteren de interne materiaalstroom. Bij ons vindt u een standaard assortiment aan draagrollenrolrailsrollenbanen en kogelpotten. Indien nodig produceren wij ook individuele complete oplossingen voor u. Daarbij begeleiden wij u al in de planningsfase van uw project. Onze Intralogistic Solutions maken ook de ontwikkeling en productie van complexe automatiseringsoplossingen mogelijk.
Richt uw interne materiaalstroom nu effectief en eenvoudig in, met de conveyortechniek van TORWEGGE! Wij stellen vele verschillende technieken voor verschillende eisen beschikbaar. Heeft u vragen over onze conveyortechniek of zoekt u nog naar de geschikte oplossing? Dan adviseren onze experts u graag in een persoonlijk gesprek!

Draagrollen

De standaard uitvoeringen van draagrollen van TORWEGGE bestaan uit een buis, een as, lager en een lagerbodem. Indien nodig produceren wij deze ook in overeenstemming met uw individuele eisen en conform de taakstellingen. U ontvangt draagrollen met verschillende buisuitvoeringen, lagerbodems, aseindbewerkingen en coatings, zodat u voor uw eisen de geschikte TORWEGGE conveyortechniek vindt. 

Naar onze draagrollen

Rolbanen

Onze zware last-rolbanen zijn voor de optimalisatie van uw bedrijfsinterne transport. Daarnaast leveren wij bijpassende accessoires met standaard componenten, die het transport van uw goederen efficiënter maken. 

Naar onze rolbanen

Transportwieltjes

Transportwieltjes kunt u bij TORWEGGE in verschillende uitvoeringen en gewichtscategorieën bestellen. Ze worden voornamelijk gebruikt bij rolrails en doorloopstellingen, maar kunnen ook als verschillende transportoplossingen worden gebruikt. 

Naar onze transportwieltjes

Rolrails

Rolrails zijn bedoeld voor het efficiënte en besparende transport van verschillende goederen. TORWEGGE heeft zowel kleine uitvoeringen voor doorloopstellingen en lichte transportgoederen alsook zware last- en palletrolrails.  

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Kogelpotten

De wendbare en robuuste kogelpotten in ons assortiment maken het eenvoudige verschuiven, draaien en sturen van transportgoederen mogelijk. Lichte tot zware transportgoederen kunnen met onze kogelpotten eenvoudig worden getransporteerd. 

Naar onze kogelpotten

Draaikransen

Draaikransen zijn verbindingselementen die draaibewegingen overdragen, zoals ook het geval is bij het zwenken van de voorste as op de dissel van een vrachtwagenaanhanger. TORWEGGE draaikransen kunnen worden gebruikt bij het transport van goederen van verschillende afmetingen en gewichten. 

Naar onze draaikransen

Nu conveyortechniek-componenten van TORWEGGE kopen

Gebruik de TORWEGGE conveyortechniek voor een effectieve en eenvoudige materiaalstroom in uw bedrijf! Bij vragen over onze producten kunt u altijd contact met ons opnemen, onze experts adviseren u uitgebreid in een persoonlijk gesprek of schriftelijk via e-mail. Wij kijken uit naar onze samenwerking!

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Häufige Fragen zur Fördertechnik

Was ist Fördertechnik?

Die Fördertechnik ist ein zentraler Bereich der Technik, der sich mit dem Transport von Gütern, Materialien oder Personen innerhalb eines definierten Raumes, wie z. B. einem Lager oder einer Produktionshalle, beschäftigt. Sie umfasst alle technischen Einrichtungen und Systeme, die für den effizienten Materialfluss in der internen Logistik zuständig sind.

In modernen Unternehmen sorgt die Fördertechnik dafür, dass verschiedenste Medien präzise von der Anlieferung über die Verarbeitung bis hin zum Versand bewegt werden – horizontal, vertikal oder kombiniert. Ihr Ziel ist es, logistische Prozesse zu optimieren, Arbeitsabläufe zu automatisieren und einen sicheren, kontinuierlichen Materialfluss über die gesamte Prozesskette hinweg zu gewährleisten. Damit bildet sie das Rückgrat für die moderne Produktion und Distribution.

Welche Arten von Förderanlagen gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Systemen, die je nach Transportgut und Platzangebot eingesetzt werden. Die wichtigsten Grundtypen sind:

  • Gurt- und Bandförderer: Der Klassiker für den Transport von Schüttgut (wie Sand oder Getreide) oder Stückgut (Pakete). Zwei oder mehr Endscheiben treiben einen Riemen in einer Endlosschleife an und bewegen die Produkte effizient von Punkt A nach Punkt B.
  • Rollenbahnsystem: Diese Anlagen bestehen aus einer Serie von Rollen und werden vorrangig für den Transport von Kisten, Kartons und Paletten genutzt. Man unterscheidet hier zwischen Schwerkraftrollbahnen, bei denen die Ware durch ein leichtes Gefälle gleitet werden, und angetriebenen Rollenbahnen. Letztere nutzen Motoren, um die Geschwindigkeit präzise zu steuern und einen Warenfluss zu ermöglichen.
  • Hängefördersystem: Ein Hängefördersystem verlagert den Materialfluss an die Decke oder auf spezielle Stahlkonstruktionen. Da die Waren hängend transportiert werden, bleiben die Verkehrswege am Boden für das Personal frei. Diese Systeme sind ideal für Sortierprozesse oder die Pufferung von Waren über lange Distanzen innerhalb einer Halle.
  • Kettenförderer: Diese Systeme nutzen robuste Stahlketten als Trägermedium und sind speziell für schwere Lasten wie beladene Europaletten oder Gitterboxen konzipiert. Die Last lagert direkt auf den Kettensträngen, was einen sehr stabilen und positionsgenauen Transport auch bei extremen Gewichten ermöglicht.
  • Schräg- und Vertikalförderer: Um verschiedene Ebenen oder Stockwerke innerhalb einer Produktion zu verknüpfen, kommen Schräg- oder Vertikalförderer zum Einsatz. Damit das Fördergut bei steilen Neigungswinkeln nicht verrutscht, sind diese Anlagen oft mit speziellen Mitnehmprofilen ausgestattet, die die Ware wie auf Stufen sicher nach oben oder unten führen.
  • Spezialbänder (Stahl- und Drahtbandförderer): Diese Förderer kommen zum Einsatz, wenn herkömmliche Kunststoffbänder an ihre Grenzen kommen. Drahtbandförderer sind ideal für Reinigungs- oder Kühlprozesse, da Luft und Flüssigkeit das Band durchdringen können. Stahlbandförderer hingegen sind extrem hitzebeständig und unempfindlich gegenüber scharfkantigen Metallteilen.

Was ist bei der Wartung von Fördertechnik zu beachten?

Die regelmäßige Instandhaltung ist entscheidend, um ungeplante Stillstandszeiten zu vermeiden und die Lebensdauer der Anlage zu maximieren. Folgende Aspekte sollten für die Wartung berücksichtigt werden:

Regelmäßige Inspektion und Überwachung:

Im täglichen Betrieb sollte auf ungewöhnliche Geräusche, Vibrationen oder eine erhöhte Wärmeentwicklung an Motoren und Lagern geachtet werden. Diese Anzeichen deuten oft frühzeitig auf Verschleiß oder eine Überlastung hin.

Schmierung und Reinigung:

Eine regelmäßige Reinigung ist essenziell, um Ablagerungen, Staub und Schmutz zu entfernen, die bewegliche Teile blockieren oder die Sensoren stören könnten. Gleichzeitig müssen alle Lager, Ketten und Getriebe gemäß den Herstellervorgaben geschmiert werden, um Reibungswiderstände und Materialermüdung zu minimieren.

Mechanische Justierung:

Fördergurte und Ketten neigen mit der Zeit zur Dehnung. Eine regelmäßige Kontrolle der Spannung sowie der korrekten Ausrichtung (Geradlauf) verhindert ein Abrutschen oder einseitigen Verschleiß. Zudem sollten Schraubverbindungen und Befestigungen regelmäßig auf festen Sitz geprüft werden.

Prüfung der elektrischen Komponenten:

Neben der Mechanik muss die Elektrik überwacht werden. Dazu gehören die Kontrolle von Kabelverbindungen, die Überprüfung der Schaltschränke auf Verschmutzung sowie die Sicherstellung, dass alle Steuerungsmodule präzise arbeiten.

Sicherheit und rechtliche Anforderungen:

Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und relevanten Normen (z. B. TÜV-Vorgaben) müssen Förderanlagen regelmäßig durch eine „befähigte Person“ geprüft werden. Besonders im Fokus stehen dabei die Sicherheitseinrichtungen wie Not-Aus-Schalter, Lichtschranken und Schutzabdeckungen. Eine lückenlose Dokumentation im Prüfbuch ist hierbei zwingend notwendig.

Ersatzteilmanagement:

Um im Falle eines Defekts lange Ausfallzeiten zu vermeiden, sollten kritische Verschleißteile stets vorrätig sein. Achten Sie auf die Verwendung hochwertiger Original-Ersatzteile, um die Kompatibilität und Sicherheit des Systems nicht zu gefährden.

Wie wählen Sie die passende Fördertechnik aus?

Die Auswahl der passenden Fördertechnik hängt primär von Ihren Transportgütern ab. Gewicht, Abmessung und die Beschaffenheit der Waren sind ausschlaggebend, um sich für eine Art zu entscheiden.

Zusätzlich müssen der Streckenverlauf und der gewünschte Durchsatz analysiert werden. Hierbei wird geprüft, ob Höhenunterschiede überwunden werden müssen und wie viele Einheiten pro Stunde bewegt werden sollen. Auch die Umgebungsbedingungen, wie z. B. strenge Hygienevorschriften oder extreme Temperaturen, beeinflussen die Materialwahl und die Konstruktion maßgeblich.

Ein zukunftssicheres System sollte zudem modular aufgebaut sein, um spätere Erweiterungen zu ermöglichen, und sich nahtlos in Ihre bestehende Automatisierung integrieren zu lassen. Eine fachmännische Beratung hilft dabei, die wirtschaftlichste Lösung für Ihren individuellen Materialfluss zu konfigurieren.  

Muss Fördertechnik für die Lebensmittelindustrie besondere Anforderungen erfüllen?

Ja, in der Lebensmittelindustrie gelten extrem strenge hygienische und rechtliche Vorschriften. Anlagen müssen aus Materialien bestehen, die inert sind. Das bedeutet, sie geben keine Stoffe an die Lebensmittel ab und verändern weder deren Geschmack noch Geruch. Edelstahl ist dabei der Standard.

Ebenso ist ein „Hygienic Design“ aufzuweisen. Darunter versteht man die hygienegerechte Gestaltung von Bauteilen, Maschinen und Anlagen. Das Ziel dabei ist es, bauliche Schwachstellen zu vermeiden, die zur Verunreinigung von Produkten führen könnten.

Da die Technik häufig Feuchtigkeit, Fetten und aggressiven Reinigungsmitteln ausgesetzt ist, sind eine hohe Beständigkeit und leichte Reinigung entscheidend. Aufgrund dieser Komplexität erfordert die Planung solcher Systeme tiefgreifendes Fachwissen, um sowohl nationale als auch internationale Sicherheitsstandards zu erfüllen.

Welche Fördertechnik-Lösungen eignen sich für den automatisierten Materialfluss in der Produktion?

Für einen automatisierten Materialfluss eignen sich besonders fahrerlose Transportsysteme und autonome mobile Roboter, da sie Waren flexibel und ohne feste Schienenverbindungen zwischen Produktionsstationen bewegen.

Ergänzt werden diese durch intelligente Rollen- und Gurtförderer, die mittels moderner Sensorik eine staulose Förderung ermöglichen und so den Durchsatz eigenständig optimieren. Für die Anbindung an Lagersysteme sorgen zudem automatisierte Shuttle-Lösungen und Vertikalförderer. Die volle Effizienz erreichen diese Systeme durch die Integration in übergeordnete IT-Strukturen, was eine fehlerfreie Materialbereitstellung in Echtzeit garantiert.

Was sind die Unterschiede zwischen angetriebenen und nicht angetriebenen Förderanlagen?

Der wesentliche Unterschied zwischen diesen beiden Systemen liegt in der Art des Antriebs und dem Grad der Kontrolle über den Materialfluss.

  • Nicht angetriebene Förderanlagen nutzen primär die Schwerkraft oder manuelle Muskelkraft. Waren werden entweder über ein leichtes Gefälle (Schwerkraftrollenbahnen) geleitet oder von Mitarbeitern händisch weitergeschoben. Diese Systeme sind kostengünstig, benötigen keine Energie und sind wartungsarm. Sie eignen sich ideal für kurze Distanzen oder Gefällestrecken.
  • Angetriebene Förderanlagen werden durch Elektromotoren betrieben (z. B. Ketten- oder Riemenantriebe). Dies ermöglicht einen kontrollierten Transport mit konstanter Geschwindigkeit, auch über weite Strecken oder Steigungen hinweg. Dank integrierter Sensorik können Waren präzise gestoppt, beschleunigt oder staudrucklos geparkt werden. Diese Anlagen sind die Voraussetzung für vollautomatisierte Prozesse und hohe Durchlaufmengen.

Welche Normen und Sicherheitsanforderungen gelten für Förderanlagen im gewerblichen Einsatz?

Im gewerblichen Einsatz unterliegen Förderanlagen strengen rechtlichen und technischen Regelungen, um die Sicherheit der Mitarbeiter und einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Hier sind die wichtigsten Grundlagen:

  • EG-Maschinenrichtlinien (2006/42/EG): Das ist das rechtliche Fundament. Jede Förderanlage, die als Maschine gilt, muss den Anforderungen dieser Richtlinien entsprechen. Mit der CE-Kennzeichnung und der Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller, dass alle Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen erfüllt sind.
  • Betriebssicherheitsverordnung: Diese regelt die Verantwortung des Arbeitgebers. Er muss sicherstellen, dass die Anlagen sicher bereitgestellt und benutzt werden. Dazu gehört eine Gefährdungsbeurteilung sowie die Festlegung von regelmäßigen Prüffristen.
  • DIN EN 619: Dies ist die zentrale europäische Sicherheitsnorm speziell für Stetigförderer und Systeme (ausgenommen sind z.B. Krane). Sie definiert detaillierte Anforderungen zur Vermeidung von mechanischen Gefahren, wie etwa Quetsch- und Scherstellen an Rollen oder Bändern.
  • DGUV-Vorschriften: In Deutschland geben die Berufsgenossenschaften konkrete Anweisungen für den sicheren Betrieb von Lagereinrichtungen und Fördertechniken vor. Hierzu zählt auch die jährliche UVV-Prüfung durch eine befähigte Person.
  • Wesentliche Sicherheitseinrichtungen: Jede Anlage muss über funktionstüchtige Sicherheitselemente verfügen. Dazu gehören einmal Not-Aus-Einrichtungen (Schalter oder Reißlinien). Diese können die Anlage sofort stillsetzen. Außerdem braucht die Anlage Schutzeinrichtungen wie Gitter, Verkleidungen oder Lichtschranken, die verhindern, dass Personen in laufende Teile greifen können. Warnsignale, welche vor dem Anlaufen der Anlage warnen, sind ebenfalls essenziell.
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